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Die Orgel der Johanneskirche Zürich

Antrittskonzert

Die erste Orgel der Johanneskirche, von der das Gehäuse und verschiedene Register noch erhalten sind, wurde 1898 von Orgelbau Kuhn (Männedorf) mit 24 Registern auf 2 Manualen und pneumatischer Traktur erbaut. Damit zählt die Orgel der Johanneskirche zu den ältesten nachreformatorischen Instrumenten in der Stadt Zürich.
Bereits 1936 wurde das Instrument einer relativ tiefgreifenden Revision unterzogen, bei welcher der damalige Grossmünsterorganist Viktor Schlatter als Experte wirkte. Diverse, dem sich wandelnden Zeitgeschmack geschuldete Veränderungen im 20. Jahrhundert schlossen sich an. 2011 wurde das Instrument von Orgelbau Füglister (Grimisuat VS) einem fundamentalen Umbau unterzogen und verfügt heute über 3 Manuale und Pedal mit 38 Registern. Ungefähr 20 Register konnten – mit gewissen Modifikationen – aus dem Vorgängerinstrument übernommen werden, ebenso das historische Gehäuse. Heute ist die Orgel mit mechanischer Traktur aus-gestattet; die Registrierung ist elektrisch und mit einem elektronischen Setzer gekoppelt. In seiner Aesthetik orientiert sich das Instrument am französischen Barock in den ersten beiden Manualen, ergänzt um ein französisch-romantisches Schwellwerk im 3. Manual, erlaubt aber dank seines Farbenreichtums auch die Wiedergabe von Repertoire aus anderen Kulturkreisen und Epochen.

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